Matthias Bickel in den Kantonsrat

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Probleme lösen statt verwalten!

 

Grüezi!

Besten Dank für Ihr Interesse!

Meine Motivation für ein Mandat im Kantonsrat ist meine grosse Leidenschaft für Gesellschaft und Politik. Als Gemeinderat darf ich mich auf kommunaler Ebene einbringen, nun möchte ich mit dieser Erfahrung gerne auch die Geschicke unseres schönen Kantons mitgestalten. Wie die vergangenen Jahre zeigen, stauen sich die politischen Probleme an, weil vor allem Mitte-Links durch ihre überzogenen Partikularinteressen keine mehrheitsfähigen Lösungen mittragen wollen. Gegen diese Blockade wehre ich mich!

Vielen Dank für Ihre Stimme,
Matthias Bickel.

 

Mein Engagement
Für einen lebenswerten Kanton Zürich mit:
• starker Wirtschaft
• gesunden Finanzen
• robuster Infrastruktur
• intelligenter Mobilität
• kluger Bildung
• intakter Natur
Mit Erfahrung Probleme lösen!

 

Mein Fokus
• Individual- und öffentlicher Verkehr müssen sich intelligent ergänzen.
• Der Umbau zu nachhaltigen Energieformen muss rasch und unbürokratisch(er!) geschehen.
• Die Integrative Schule muss überdacht, die Arbeitsbedingungen der Lehrpersonen verbessert werden.
• Das Gemeinwesen muss sich auf seine Kernaufgaben besinnen und diese effizient erledigen.

 

Meine Grundsätze
• Einfache Regeln für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
• Keine Bevormundung durch politische Dogmen
• Kompromisse finden zugunsten aller
• Eigenverantwortung und Solidarität in unserer Gesellschaft

 

Person
Jahrgang 1969, ledig, 1 Sohn, wohnhaft in Uster

 

Beruf
Ingenieur HTL, MAS Software Engineering
Senior IT Systems Engineer, Freelancer

 

Mandate

Grosser Gemeinderat Uster
Mitglied seit 2008/2012
Delegierter für Finanzen und Liegenschaften,
Präsident Kommission öffentliche Dienste und Sicherheit

Schulkommission Kantonsschule Uster
Mitglied seit 2011, designierter Präsident ab Mitte 2023

Kirchenpflege evang.-ref. Kirchgemeinde Uster
Finanzvorstand seit Mitte 2022

 

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Zur Person und Arbeit im Gemeinderat

Meine Schwerpunkte detailliert

 

Verkehr

Feststellung: Eine prosperierende Gesellschaft ist mobil
Ziel: Intelligentes Miteinander aller Mobilitätsformen

Prinzipien

– Gleichberechtigung aller Verkehrsgruppen / keine politisch motivierte Bevorzugung einzelner
– Gemeinden haben sich an die kantonalen / nationalen Vorgaben zu halten [vgl. Ausreisser Stadt Zürich bei der Strasse]
– Mobilitätsunabhängiges Arbeiten entlastet die Infrastruktur
– Politisches Einspracherecht überdenken / reduzieren
– Gerechte Beteiligung an der Infrastruktur, z. B. Velogebühren [Kickboard auch?]

Massnahmen

Bahn
– Engpässe durch Kapazitätserweiterungen beseitigen
Ein Aspekt, aktuell: Ersatz von Niveauübergängen Schiene/Strasse durch Unter-/Überführungen, vor allem in Uster. Resultat: Herstellung der Gleichberechtigung unter den Verkehrsgruppen, flüssiger Strassenverkehr (alle Verkehrsgruppen), weniger Energieverschwendung, weniger Emissionen (CO2 / Lärm), Abbau von Stress und Aggressivität auf der Strasse.
– Stärkung des Schienengüterverkehrs gegenüber dem Personenverkehr

Strasse
– Investitionen in die Agglomerationsinfrastruktur
– Optimale Nutzung der Verkehrsflächen durch alle Verkehrsträger, keine politisch motivierte Verdrängung einzelner Verkehrsgruppen
– Zügige Fertigstellung des Nationalstrassennetzes
Aktuell: Oberlandautobahn; Schliessung der Lücke Uster-Betzholz. Resultat: Verflüssigung des Verkehrs, Entlastung der Gemeinden vom Durchgangsverkehr, weniger Energieverschwendung, weniger Emissionen (CO2 / Lärm).

Luftfahrt
– Ist ebenfalls öffentlicher Verkehr
– Stärkung des Flughafens Zürich / der Flugplätze im Kanton
Aktuell: Flughafen ZRH; Pistenverlängerungen für einen stabilen und sicheren Betrieb mit effizienteren Abläufen auf dem Boden, sicherere An-/Abflüge bei schwierigen Wetterlagen; Erhöhung der Sicherheitsmarge / weniger Verspätungen, weniger Nachtflüge.

Fazit: Eine kluge Kombination von Strasse, Schiene und Luft bringt unseren Kanton weiter! Individual- und öffentlicher Verkehr sollen sich sinnvoll ergänzen.

 

Energieversorgung

Feststellung: Versorgungssicherheit ist gefährdet
Ziel: Versorgungssicherheit aller Energieformen
Fokus: Produktion/Beschaffung und Verbrauch

Massnahmen

Verfügbarkeit
– Produktion in der Schweiz steigert Unabhängigkeit
– Energielieferverträge mit verschiedenen Ländern verschiedener Kontinente diversifiziert die Bezugsquellen
– Sparsamkeit sorgt längere Verfügbarkeit

Technik
– Effizienzsteigerung durch Technologie bei Produktion und Verbrauch, somit auch Ressourcenschonung sowie Senkung der Emissionen
– Nachhaltigkeit in Produktion und Verbrauch schont das Klima

Unterstützung
– Unbürokratische Zulassung neuer Energieformen / Produktionsstätten
– Überdenken des politischen Einspracherechts
– Förderung neuer Technologien, keine Technologieverbote

– Marktnahe Energiepreise, offener Markt
– Keine Marktverzerrungen, politisch motivierte Subventionen abschaffen
– Koordinierte Zusammenarbeit Bund / Kantone / Energieproduzenten

Fazit: Dogmen gefährden die Versorgungssicherheit

 

Bildung

Feststellung: Bildung ist der einzige Rohstoff, den die Schweiz hat. Sie steht in direktem Zusammenhang mit einem wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort, mit Wohlstand und Vollbeschäftigung. Unser Duales Bildungssystem ist einzigartig auf der Welt – und erfolgreich, dennoch haben sich den letzten Jahren viele Fehlentwicklungen eingeschlichen, die es zu korrigieren gilt.
Ziel: Eine leistungsorientierte Vermittlung von Lerninhalten muss die wichtigste Aufgabe der Volksschule sein, darum: Korrektur dieser Fehlentwicklungen!

Reform Volksschule
– Entbürokratisierung der Volksschule, damit sie sich wieder aufs „Schule-Geben“ konzentrieren kann!
– Massive Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Lehrpersonen
– Neubeurteilung Sonderpädagogik
– Neubeurteilung Integrative Schule
– Fachkräftemangel: Aufwertung der Berufsbilder