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Uster - Fette Reserven weiter ausbauen!

Uster verpasste Chance für eine angemessene aber substanzielle Steuersenkung.


 

Die FDP Uster ist befremdet, dass sie bei ihren Bemühungen, den Steuerfuss in der Stadt Uster um 4% zu senken, von der SVP teilweise und von der GLP gänzlich im Regen stehen gelassen wurde. Der Stadt Uster geht es finanziell gut, die geplanten Investitionen können getätigt werden. Es ist für die FDP daher unverständlich, warum SVP und GLP sich nicht für eine entsprechende Steuerfusssenkung erwärmen konnten.


 

Die Stadt Uster steht mit einem Eigenkapital von CHF. 130 Millionen finanziell ausgezeichnet da. Es muss im laufenden Jahr mit einem weiteren Überschuss von CHF. 7 Millionen gerechnet werden. Zusätzlich zeichnen sich für das Jahr 2012 weitere CHF. 1.4 Millionen ausserordentliche Erträge ab. Für die geplanten Investitionen ist genug Geld vorhanden. Der sorgfältige haushälterische Umgang mit Steuergeldern hat sich ausbezahlt, der Stadtrat hat seine Arbeit gut gemacht.


FDP fordert 4% Steuersenkung bei der politischen Gemeinde Uster


Vor diesem Hintergrund ist klar, dass Uster nicht nur eine Steuerfusserleichterung von 2 % verträgt, wie dies der Stadtrat bereits vorschlug. 4% weniger Steuern wären für die Stadtverwaltung sehr gut verkraftbar und für die Steuerzahlenden eine wirkliche Entlastung. Gerade in einem wirtschaftlich angespannten Umfeld macht es wenig Sinn, dass die Stadt Uster noch zusätzliche Reserven anhäuft. Das Geld sollte in solchen Situationen weder dem einfachen Bürger noch dem Gewerbe entzogen werden. Mit dieser Sichtweise ist die FDP jedoch die einzige und letzte bürgerliche Kraft in Uster und sieht sich in mancherlei Hinsicht je länger je mehr einer grossen „rot-grünen Agrar-Koalition“ mit SP, GP, GLP & SVP gegenüber.

 

Die SVP, sonst gerne an vorderster Front dabei, wenn es darum geht, den Staat zu begrenzen, will lediglich eine Steuersenkung von 2% mittragen. Die Grünliberalen, in Uster bekannt für eine Ganz-Linke-Politik, lehnten die vom Stadtrat vorgeschlagene und empfohlene  Steuersenkung gänzlich ab und unterstützten sogar die SP bei ihrem Antrag, den Steuerfuss trotz CHF. 130 Mio. Eigenkapital und einem zu erwartenden Rechnungsüberschuss von CHF. 7 Mio., gänzlich zu streichen. Liegt das im Interesse ihrer soliden mittelständischen Wählerschaft?

 

Die FDP wird sich auch 2012 für einen sparsamen Umgang der Steuergelder einsetzen und hofft, dass wir in einem Jahr wieder eine bürgerliche Mehrheit für eine wirkliche Steuerfusssenkung gewinnen können.


 

Pressemitteilung FDP.Die Liberalen Uster

Medienberichterstattung 1 (zol)

Medienberichterstattung 2 (AvU)

Medienberichterstattung 3 (zol)

Referat: FDP Gemeinderat Rudolf Locher